Kalle Busche

Zu meiner Person:
Kalle (Karl-Heinz) Busche
Ich wohne in Nordhorn, bin 57 Jahre alt, verheiratet, 1 Sohn.
Hobby´s: Theater, Schauspielerei, Motorrad und Oldtimer.
Im Vorstand seit 2019.

Seit wann spielst du Theater?
Seit 1999, begonnen habe ich mit einem Kabarett „Stipp in de Pann“

Was hat dich bewogen auf die Bühne zu gehen?
Theater hat mich schon immer interessiert. Ich habe lange getanzt, auch Turnier, da war es dann kein so großer Schritt mehr auf die Bühne. Dann wurde ich beim Spaziergang durch die Stadt vom damaligen Regisseur angesprochen, nachdem ich im KTS die „Wildente“ gesehen hatte.

Gab es einen bestimmten Anlass der dich bestärkt hat, das zu tun?
Besagte „Wildente“ hat mich fasziniert. Das wollte ich mal probieren.

Welche Rollen hast du schon gespielt?
Etliche mal die verschiedensten Rollen im Kabarett „Stipp in de Pann“.
Den Tischler Fedri in „Andorra“ von Max Frisch.
Den Münzmathias in der „Dreigroschenoper“ von Bertholt Brecht.
Den Anarchisten Frederic Winkelkopf in „Lord Athur Sevilles Verbrechen“.
Einen der Hans Hansen in „Hansen gegen Hansen“.
Den Kellner in „Ausser Kontrolle“.
Und den Vater in „Schweig Bub“.
Und einiges anderes mehr.

Was war dein Lieblingscharakter?
Der Vater Merten im „Bürgergeneral“ von Goethe. War meine erste richtig große Rolle, fast das komplette Stück auf der Bühne, viel Text, klassische Dialoge und sehr lustig.

Mit wem hast Du besonders gerne gemeinsam auf der Bühne gestanden?
Eindrucksvoll als Typ, Pierre Ruelmann, tolle Ausstrahlung und ein sehr netter.
Und Werner Rohr, ist mir ein sehr guter Freund geworden.
Aber eigentlich sind mir alle wichtig.

Was ist in den Produktionen besonders in Erinnerung geblieben?
Der „Jedermann“ von Hugo von Hoffmannstal, Open Air, Rathaus als Kulisse, sensationell. Hatte ich zwar keine große Rolle, aber am Premierenabend habe ich mir einen doppelten Aussenbandriss im linken Fuß zugezogen. Nächsten Abend wieder auf der Bühne, mit auf dem Tischgetanze und allem.

Welche besonders lustige Sache ist dir wichtig?
Die Sachen, die das Publikum nicht mitbekommt, Spass bei den Proben, selbst bei sehr ernsten Dingen gibt es unglaublich zu lachen.
Bei „Andorra“ sollte von einem Darsteller der Satz: Der Judenschauer! fallen, einmal sagte er aus versehen: der Judenkönig, ein Riesenlacher, bei den Proben! Alle passten dann in den Vorstellungan auf das der richtige Satz kam.

Was erwartest du in Zukunft, bzw. von der Zukunft?
Ich möchte gerne noch ein paar Produktionen spielen, gerne mal nen richtig fiesen Kerl. So einen ……..

Was erhoffst du dir von deiner Rolle im Stück „Lindenallee Straße der SA“?
Ich finde die Geschichte dahinter spannend, ist halt ein Teil der Nordhorner Vergangenheit, und trotzdem aktuell.

LG Kalle Busche

Bernd Wilke

Wer bin ich?
Bernd Wilke.
Ich bin 58 Jahre alt und wohne seit 1993 in Nordhorn. Bin aktiv als Schauspieler und im Vorstand

Wie bist du zur Schauspielerei gekommen?
Meine erste Theatererfahrung habe ich 1978 im Rahmen der Abschlussfeier unseres Schuljahrgangs gemacht. Wir führten die kleine Komödie „An allem ist die Katze schuld“ auf, bei der ich den „schönen und mutigen Herzog“ spielte. Der Witz an dem Stück war, dass man alle Regieanweisungen mitsprechen musste. Unser Publikum hat sich kaputtgelacht. Obwohl mir diese Rolle großen Spaß gemacht hatte, blieb dies für lange Zeit meine einzige Bühnenerfahrung.

Theater hat dich aber weiterhin interessiert?
Durchaus, seit ich in Nordhorn wohne, hatte ich mir immer mal wieder eine Aufführung der Theaterwerkstatt in der Kornmühle angeschaut, kam aber nicht auf die Idee, selbst mal mitzuspielen.

Hört sich aber so an als ob da noch was kommen könnte?
Ja klar, 2005 nachdem ich mich bei Kalle Busche über die Theaterwerkstatt informiert hatte, habe ich einige Monate später in einigen Szenen bei „Stipp in de Pann“ mitspielen dürfen.
Seitdem spielte ich in vielen Produktionen, und zwar quer durch den Garten. Vom Mackie Messer in der „Dreigroschenoper“, über den Professor Habakuk Tibatong im Kinderstück „Urmel“ bis zu George Pigden in „Außer Kontrolle“ und natürlich immer wieder in „Stipp in de Pann“.

Bist du auch neben der Bühne aktiv?
Mittlerweile bin ich im Vorstand der Theaterwerkstatt auch für die Finanzen des Vereins zuständig. Theaterproduktionen sind immer Teamleistungen, bei denen es auf jede Mitspielerin und jeden Mitspieler und die vielen helfenden Hände hinter der Bühne ankommt. Jemand, der noch keine Produktion miterlebt hat kann sich kaum vorstellen, welche Energie es braucht, bis ein Theaterstück seine Premiere feiern kann. „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ hat Karl Valentin gesagt. Da hat er völlig recht gehabt. Aber sie macht natürlich auch unglaublich viel Spaß!

Was erwartest Du denn von dem neuen Stück?
Unsere neueste Produktion, die Uraufführung „Lindenallee – Straße der SA“ musste kurz nach Beginn der Proben wegen der Corona-Pandemie unterbrochen werden. Aber wir sind stolz darauf, dass wir dieses Stück, welches von Werner Rohr geschrieben wurde und von Franci Ribeiro inszeniert wird, komplett durch Vereinsmitglieder auf die Bühne bringen werden. Ich bin auch in dieser Produktion dabei und freue mich, dieses Stück bis zur Premiere „wachsen“ zu sehen.

Jutta Bonge

Stell dich einmal kurz vor.
Ich bin Jutta Bonge, 58 Jahre, verheiratet, eine Tochter, wohne in Nordhorn und bin in der öffentlichen Verwaltung berufstätig.

Was einen geistig gesund hält?
Familie, Freunde, lesen, Musik hören, Reisen und feiern. Ich bin seit 2019 im Vorstand tätig.

Seit wann spielst du Theater?
Seit ich im Stadtrat der Stadt Nordhorn aktiv bin. Nein, ich spiele nicht Theater, die Bühne reizt mich momentan nicht. Dafür habe ich zu viele andere Dinge am Start.

Was hat dich bewogen, Mitglied der Theaterwerkstatt zu werden?
Ich fand vor ca. 25 Jahren die Idee, Kultur und Theater durch Laien und Amateure in Nordhorn zu initiieren, sehr wichtig und wollte den Verein unterstützen.

Gab es einen bestimmten Anlass, der dich bestärkt hat, dass es das Richtige ist? Ja, die Neuausrichtung des Vereins nach dem „GROSS“en Umbruch. Da fand ich es richtig und wichtig, mich mehr zu engagieren.

Welche Rollen oder Darsteller haben dich besonders berührt/beeindruckt?
Die Kabarett-Vorstellungen von „Stipp in de Pann“ haben es mir immer angetan, da es so nah am Zeitgeschehen ist. Die Theaterwerkstatt legt die Finger in die Wunden, schaut dem „Volk auf’s Maul“.

Du hast doch sicherlich Interessen außerhalb der Theaterwerkstatt?
Seit 1996 bin ich im Rat der Stadt Nordhorn und z. Z. auch stellvertretende Bürgermeisterin. Ich bin Vorsitzende des Beirates des Nordhorner Stadtmuseums und im Vorstand des Museumsvereins. Zeitgeschichtliche Dinge interessieren mich ganz besonders. Ich hatte das Vergnügen in den letzten Jahren mehrere Bücher gemeinsam mit Werner Rohr für die Geschichtswerkstatt der VHS realisieren zu können (natürlich mit Unterstützung weiterer Autoren). Auch eine Erfahrung, von der ich nicht dachte, dass ich sie mal machen würde. Dort lag und liegt also ebenfalls ein Teil meines Engagements.

Was erwartest du in Zukunft bzw. von der Zukunft?
Ich hoffe, dass es uns gelingt, die Theaterwerkstatt auf solide Füße zu stellen und das bisherige bekannt hohe Niveau zu halten. Nachwuchsförderung ist wichtig und auch Menschen zu gewinnen, die Lust haben, neben und hinter der Bühne mitzuhelfen. Und dass es uns in Zukunft gelingt, das Verhältnis zur Stadtverwaltung auf einem guten und stabilen Level zu halten und weiter auszubauen. Dabei will ich gerne mithelfen.

Was erhoffst du dir vom Stück „Lindenallee – Straße der SA“?
Ich finde, hier wird ein besonderes Stück Zeitgeschichte erzählt, das auf einer wahren Begebenheit beruht. Es zeigt:  Nordhorn war keine Ausnahme, sondern mitten im Geschehen des sich zusammenbrauenden Nationalsozialismus. Das Thema ist durch die um sich greifenden rechtsextremen Tendenzen in der Gesellschaft hochaktuell und ich denke, dass deshalb viele Nordhornerinnen und Nordhorner daran Interesse haben werden. Außerdem leistet die Theaterwerkstatt damit ihren gesellschaftspolitischen Beitrag in dieser Debatte und bezieht Stellung.

Horst Frantzen

Horst Frantzen, 1. Vorsitzenden der Theaterwerkstatt Nordhorn.

Also, ich bin Horst Frantzen, 67 Jahre, verheiratet und seit 2016 im Ruhestand. 2018 wurde ich zum 1. Vorsitzenden der Theaterwerkstatt gewählt. Dieses Amt bekleide ich bis heute.

Horst, seit wann spielst du Theater?
Seit dem Jahr 2001.

Was hat dich bewogen auf die Bühne zu gehen?
Eigentlich wollte ich ja im Kabarett mitmachen. Der damalige künstlerische Leiter meinte, wer das eine will, kann das andere nicht lassen. Also habe ich mit einer kleinen Rolle im Theater angefangen. Ich singe nur: „Wasser ist der Grundstoff allen Lebens“, so ein Song aus dem Singspiel „Mach Spucke druff“, welches im Jahr 2001 uraufgeführt wurde.

Gab es einen bestimmten Anlass der dich bestärkt hat, das zu tun?
Nun ja, ich wollte ja im Kabarett „Stipp in de Pann“ mitmachen, und das war dann eben der nächste Schritt

Was ist in den Produktionen besonders in Erinnerung geblieben?
Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir die Dreigroschenoper. Hier spielte ich den Captain Brown, den Freund von Mackie Messer. Eine Anekdote am Rande, es war sonntags, ganz früh am Morgen. Machte mich zu Fuß auf unser Auto aus der Stadt zu holen. Dabei trug ich einen Hut, wie auch als Captain Brown. Eine Frau kam mir entgegen und grüßte freundlich mit: „Guten Morgen Captain Brown, habe die Vorstellung sehr genossen. Ja, so ein Hut hat einen klaren Wiedererkennungswert.

Und weitere Rollen?
Danach spielte ich noch viele, viele Rollen. Sowohl im Kabarett wie auch im Theater.
Als Beispiel einer Rolle, der Sumsemann in Peterchens Mondfahrt. Das Publikum bestand zu 75 % aus Kindern. Nie werde ich die leuchtenden Kinderaugen vergessen. Es war eine tolle Rolle in einem Superkostüm. Tolle Inszenierung und ganz tolle Kostüme. Nicht nur der Sumsemann, auch der Mondmann, die Wolkenfrau und, und, und.

Was erwartest du in Zukunft, bzw. von der Zukunft?
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir trotz Corona weiterhin so viel Erfolg haben und es alsbald weitergeht.

Was erhoffst du dir vom Stück „Lindenallee Straße der SA“?
Ich finde es sehr spannend. Zu sehen, wie die Entwicklung von der Idee Werner Rohr´s, zu einem Entwurf für die Bühne, hin zu einem Plan, der dann auf die Bühne gebracht werden soll, mit zu erleben.

Eine Bitte habe ich noch an alle Interessierten. Wenn Ihr Euch unsere Seite und unsere Berichte anschaut, gebt uns einen „Daumen hoch!“, teilt die Seiten gerne an alle Eure Freunde und Kollegen, auch die bereits veröffentlichten Berichte sind vielleicht noch interessant.

Wir wollen auch in dieser, für uns alle, schwierigen Zeit versuchen in den Köpfen der Leute zu bleiben, damit wir uns in, hoffentlich naher, Zukunft alle gesund und munter wiedersehen können und vor allem dürfen!

Denkt bitte alle daran: Devise zurzeit: Abstand halten, und nicht die Geduld verlieren.

Bis dahin, bleibt gesund, wir sehen uns,
Horst Frantzen

 

Delia Ameloh

Wer bist Du?
Ich bin Delia Ameloh, 14 Jahre Schülerin aus Nordhorn

Seit wann spielst Du Theater?
Ich habe mit 7 Jahren angefangen, also seit 2013.

Was hat Dich bewogen auf die Bühne zu gehen?
„Schuld“ war eigentlich mein großer Bruder, der mir immer wieder erzählt hat, wie viel Spaß es macht in einer solchen Gemeinschaft was zu machen, er war immer voll gut drauf, wenn er dabei war.

Gab es einen bestimmten Anlass der Dich bestärkt hat, das zu tun?
Ein Kind war abgesprungen, und somit konnte eine Rolle nicht so richtig besetzt werden, und so wurde gefragt, ob ich nicht die Rolle(n) übernehmen würde, da habe ich gesagt: Klar doch, mache ich!

Welche Rollen hast Du schon gespielt?
In einigen Stücken sogar mehrere Rollen.
Graugnom, Wiltrud und Räuber (in Ronja Räubertochter)
Bäuerin, Katze und Ziege (in Heidi)
Max (in Max und Moritz) und noch in kleineren Stücken vereinzelt ein paar Rollen.

Was war Dein Lieblingscharakter?
Max, weil man die ganze Zeit was zu tun hatte und das hab ich genossen.

Mit wem hast Du besonders gerne gemeinsam auf der Bühne gestanden?
Phila Swafing, die damals immer den Durchblick behalten hatte, wenn ich total überfordert war. Daraus hat sich eine Freundschaft entwickelt.

Was ist in den Produktionen besonders in Erinnerung geblieben?
Das ich anfangs immer solche Angst vor Fehlern hatte, dann aber bemerkt habe das Fehler keineswegs was Schlimmes sind. Und man wird immer besser darin die Fehler zu verstecken. Und das Beste ist: Im Publikum weiss ja keiner, wie es richtig wäre…..

Welche besonders lustige Sache ist Dir wichtig?
Meine unbeschreibliche Verpeiltheit in meinem ersten Stück, heute lachen wir drüber, aber sie zeigt mir wie selbstständig ich auch durchs Theater spielen geworden bin.

Was erwartest du in Zukunft, bzw. von der Zukunft?
Ich wünsche mir, das sich die Kinder- und Jugendarbeit für die die aktive Jugend nach Corona wieder ins Zeug legt. Das es da die Möglichkeit gibt, das auch mal eine Produktion möglich ist. Das es dann auch genug Kinder und Jugendliche gibt, die bereit sind sich ins Zeug zu legen.

Was erhoffst du dir von deiner Rolle im Stück „Lindenallee Straße der SA“?
Ich spiele selber nicht mit aber, ich wünsche allen Mitwirkenden viel Spaß bei dem Stück. Bin auf das Ergebnis sehr gespannt.

Werner Rohr

Stell Dich bitte einmal kurz vor.
Mein Name ist Werner Rohr, ich gehöre zu den älteren Schauspielern der Theaterwerkstatt. Vor meiner Pensionierung war ich Kulturdezernent in verschiedenen Städten. Kultur im weiteren und Theater im engeren Sinne sind daher meine Leidenschaft. Im Verein bin ich für die, nicht immer ganz leichte, Kommunikation mit der Stadt Nordhorn verantwortlich.

Seit wann spielst du Theater?
Theater habe ich schon in der Schule gespielt und habe danach im Studium vor allem im Agit-Prop-Theater mitgewirkt.

Was hat dich bewogen auf die Bühne zu gehen?
Nach meiner Pensionierung kam ich 2011 nach Nordhorn zurück, sah den „Jedermann“ vor dem Rathaus und war begeistert. Seitdem gehöre ich zum Ensemble.

Welche Rollen hast du schon gespielt?
Ich spiele gerne starke ausstrahlende Typen wie den Grafen de la Grandterre in der „Mördergesellschaft“, den Manager in „Außer Kontrolle“ oder Hansen II in „Hansen gegen Hansen“. Aber auch so hintersinniges wie den Räuberhauptmann Mathis in „Ronja Räubertochter“ oder den etwas trotteligen Lehrer Lämpel in „Max und Moritz“.

Was war dein Lieblingscharakter?
Graf de la Grandterre oder auch den Sprecher des Hauses in der „Zauberflöte“ unvergesslich die Musik.

Was ist in den Produktionen besonders in Erinnerung geblieben?
Die vielen Dinge hinter den Kulissen. Die Versprecher auf der Bühne die das Publikum nicht merkt. Die Kollegialität im Team.

Was erwartest du in Zukunft, bzw. von der Zukunft?
Einiges möchte ich noch spielen. Text lernen ist bitter, Anweisungen der Regisseure manchmal nervig, das Lampenfieber blöd, aber auf der Bühne zu stehen und zu spielen macht alles wieder gut und ist irre aufregend.

Was erhoffst du dir von deiner Rolle im Stück „Lindenallee Straße der SA“?
Die Schlacht auf der Lindenallee habe ich vor 40 Jahren erstmals beschrieben ohne große Resonanz in der Stadtgeschichte. Dabei ist das als Ereignis wie durch ein Brennglas auf dem Weg zum Faschismus. Man kann viel daraus lernen und Geschichte spielt sich eben nicht nur im Großen ab, sondern gerade im Kleinen. Ohne Gefolgschaft ist der größte Diktator machtlos und die bildet sich lokal oder eben nicht wenn mutige Männer und Frauen sich dem entgegenstellen.